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#2016
Eric
Administrator

    Hallo Matthias,

     

    vielen Dank für Info!

    Die benutzen die optische Signaltrennung im Prinzip zweimal: LAN=> opt. Wandlung per Adapter am Streamer=> opt. USB als Ausgang => Hub=> elektrisch, USB Signal für einen DAC.

    USB 3 mit einen Fiber SFP Modul – habe ich das erste mal hier gesehen – Interessant!
    Ich hatte mir mal Optische USB Kabel angeschaut, Liny hat da welche im Programm:
    https://www.lindy.de/30m-Fibre-Optic-USB-3-0-Kabel.htm?websale8=ld0101.ld011101&pi=43345&ci=50

    Die haben aber auch so eine art FMCs für USB:
    https://www.lindy.de/200m-Fibre-Optic-USB-3-0-Extender.htm?websale8=ld0101.ld011101&pi=42707&ci=50

    Aber da sind wir dann wieder bei der anderen Frage von Dir:

    M.E. haben die aber 1. den Netzrückfluss nicht auf den Schirm und 2. wie Störungsarm generieren die Medienkonverter Optisch=>elektr. das neue Signal?

    Wenn die Wandler selbst Schmutzfinke sind, dann treibt man wieder den Teufel mit dem Belzebub aus.

    Bzgl. Netzrückflüsse frage ich mich inzwischen aber auch, wie die genau laufen/fließen sollen, wenn es denn eine galvanische Trennung gibt.

    Der Preis von 4.799 Euro ist schon eine Ansage.

    Hoffentlich verbasteln  die keine Layer 1   Sonst steht wieder alles im „Störsumpf“…

    Stimmt – um Layer 1 am besten einen großen bogen machen – wenn man sich da nicht auskennt aber trotzdem auf Dicke Hose machen muss, steht man ganz schnell im eigenen geistigen Güllesumpf und kommt nicht mehr so schnell raus . . . .

    Beste Grüsse,

    Eric