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  • als Antwort auf: Drosselkabel #2392
    Eric
    Administrator

      Hallo zusammen,

      ich habe das „Filter“ Drosselkabel mal an der Fritzbox ausprobiert und ich kann nur jedem empfehlen, dies zu tun – auch ohne Isolation per LWL oder WLAN.

      Das Drosselkabel wirkt auch hier fantastisch.

      Ich habe das an folgendem Setup ausprobiert:

      Fritzbox (auf PE geerdet – nur um Störungsstromflüsse zu ermöglichen, damit das maximum gemessen wird)) – 15m CAT5e Kabel –  Strommess-Fixture – Netgear Hub (auf PE geerdet – nur um Störungsstromflüsse zu ermöglichen, damit das maximum gemessen wird)

      Störungslevel ohne Drosselkabel

      • Peak-Peak: 544mV
      • Effektivwert: 21mV

      Mit dem Drosselkabel-Filter zwischen 15m CAT5e und Strommessfixture (Achtung: andere Y-Skalierung)

      • Peak-Peak: 77,6mV
      • Effektivwert: 2,8mV

      Zwar nicht ganz auf dem Niveau wie mit dem WR902AC als Sender, aber das ist eine beachtliche Leistung!

      Hier mal als Vergleich der Delock Isolator

      • Peak-Peak: 424mV
      • Effektivwert: 19mV

      Der Delock Isolator ist ja bei starken Störungen meist etwas hilfreich – so auch hier, jedoch gegen das Drosselkabel sieht er ziemlich alt aus.

      Frequenzspektrum

      Blau ohne Filter Drosselkabel

      Pink mit Filter Drosselkabel

      Mir ist wirklich bis jetzt keine Maßnahme bewusst, mit der man mit so geringem Invest einen solchen Erfolg erringen kann – M.E. ist das Drosselkabel, bzw. der Drosselkabel-Filter ein absoluter No-Brainer und sollte in keinem Setup fehlen.

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: Drosselkabel #2385
      Eric
      Administrator

        Hallo Roland,

        sehr gut, das die Drossel auch hier funktioniert. Allerdings kann es sein, das hier noch Optimierungspotential besteht. Ich kenne mich noch nicht so gut aus mit dem USB Signal um sicher zu sein, das die Drossel hier maximal im richtigen Frequenzbereich dämpft – aber das ist doch ein neues schönes Ziel.

        Bzgl. Deines P.S.:

        Ich habe auch nie behauptet, das dies eine Weltneuheit ist, sondern nur erklärt, wie ich auf Basis von Messungen zu dieser einfachen Lösung (die so jedenfalls noch nicht im audiophilen Umfeld etabliert oder diskutiert wurde) zur optimalen Bekämpfung der Gleichtaktstörungen gekommen bin. Und die ich hier allen zugänglich mache und nicht für 400€ als überteuertes Produkt verkaufe (wobei dann natürlich 20% Forenrabatt obligatorisch wären).

        Das mit dem Dokument ist schon sehr peinlich und zeigt, welche Motivation die Kollegen haben. Noch nicht mal durchlesen können sie und plustern sich direkt auf….. nur noch peinlich.
        Und das diese Kollegen sich als Innovationspolizei aufspielen ist auch recht spannend. Ich wüsste keine wirkliche Innovation, die dort getätigt wurde. Das Anwenden von Netzfiltern, von Schutzleiterdrosseln, Ferritpaste auf Adern eines 230V Stromkabeln oder auch die Anwendung von Klapp-Ferriten ist meines Wissens dort nicht erfunden worden, sondern nur adaptiert und assimiliert.

        Beste Grüsse,

        Eric

         

         

        als Antwort auf: Drosselkabel #2383
        Eric
        Administrator

          Moin Max,

          vielen Dank für Deine Schilderungen – gut, das das Drosselkabel auch bei Dir seine Wirkung zeigt!

          Ich habe das Kabel auf dem Sideboard liegen, sodass es nicht an der RJ45 Buchse zieht – durch die mannigfaltigen Tests bei mir ist diese schon sehr stark belastet, sodass ich versuch wo es geht diese zu entlasten.

          Eventuell kann man, wenn man sein Kabelsetup gefunden hat, die Drossel mit Kabelbindern oder auch mit Klebe-Kabelbinder-Fixierungen hinter dem Regal / Sideboard fixieren.

          Oder man baut eine schicke (Holz) Kiste darum, führt beider Kabelenden hinten raus und behandelt das Kistchen wie eine weitere Komponente im Rack.

          Beste Grüsse,

          Eric

           

           

          als Antwort auf: Drosselkabel #2379
          Eric
          Administrator

            Hallo Torben,

            ich habe dieses hier bei Ebay bestellt: https://www.ebay.de/itm/196027593088

            Beste Grüsse und schöne Zeit auf der Insel,

            Eric

            als Antwort auf: Drosselkabel #2376
            Eric
            Administrator

              Hallo zusammen,

              heute ist nochmal eine neue Lieferung mit Kabel und Kernen gelandet.

              Ich hatte mir ein CAT6 Patch-Verlängerungskabel bestellt, um daraus einen Filter zu bauen, mit dem man kurz mal die Wirkung an verschiedenen Stellen ausprobieren kann:

              Da die LS50WII über das CAT6 Kabel zwischen den Boxen auch ein Differentialsignal kommunizieren, teste ich dies gerade mal zwischen den Lautsprechern.

               

              Beste Grüsse,

              Eric

              als Antwort auf: Drosselkabel #2373
              Eric
              Administrator

                Hallo Stephan,

                der „Buckel“ der Frequenzen ist im Bereich um die 20MHz – wie im auch schon im Artikel erklärt und ergibt sich aus Modenkonvertierung.
                Ähnliches Bild ergibt sich auch bei single Pair OABR-Ethernet aus dem Automotive Bereich und zwar zu finden hier auf Seite 2: https://www.repo.uni-hannover.de/bitstream/handle/123456789/5450/25_Spaegele.pdf

                Das wird recht gut getroffen durch die 8-fach Wicklung bei dem Würth Ferrit Ring.

                Aber bevor wir anfangen wild zu theoretisieren, was man noch besser machen könnte – einfach mal ausprobieren – ich habe mir schon was dabei gedacht 😉

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: Drosselkabel #2371
                Eric
                Administrator

                  Hallo zusammen,


                  @Horchohr

                  Hallo Hubert,

                  vielen Dank für Deine Schilderungen.
                  Das Audioquest hatte ich schonmal am Anfang meiner Kabeluntersuchungen bei mir und das hat in den damaligen Messungen hervorragend abgeschnitten und war auch für mich die Referenz.

                  Das wir jetzt in der Lage sind, ein 1.000€ Kabel gegen ein UTP Billig-Kabel mit einem 7€ Ferrit-Rings zu ersetzen, zeigt doch schön auf, das wir auf genau dem richtigen Weg sind und meine Ankündigung, das nun End-Game Stimmung herrscht, nicht zu viel versprochen war.

                  Gleichtaktdrosseln einzusetzen ist ja wirklich nix neues, jedoch so umgesetzt wie hier anscheinend schon. Wenn das alles nix neues wäre, fragt man sich ja, warum angebliche Experten, die dies als alten Hut abtun, nicht schon längst sowas praktiziert haben.

                  Ja, die Kabelwahl ist spannend. Ich war mit dem Nanocable, das ich gerade zur Hand hatte, schon so zufrieden, das ich nicht nach Alternativen gesucht habe – aber da könnte noch was gehen.


                  @mister-g

                  Hallo Matthias,

                  bei USB sollte das ähnliches bewirken, bei S/PDIF eher weniger, weil asymmetrisch. Bei AES mit seinem symmetrischen Signal schon.
                  Beim DC Kabel sollte die Drossel auch wirken. Eventuell könnte man dort über ein anderes Material des Ferrit-Rings nachdenken, das mehr im unteren Bereich wirkt. Vielleicht #31 bei Amidon.

                   

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                   

                  als Antwort auf: Messmethodik #2314
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Max:

                    @Eric, habe mir den Verlinken Artikel nochmal durchgelesen, bin gespannt wo Du ansetzt hast.
                    ….
                    tja innerhalb der Fertiggeräte hat man wenig Einfluss darauf, außer man konstruiert sie selbst.
                    Vermutlich auch ein Differenzierungsmerkmal zwischen Fertiggeräten.

                    Der Ansatz wird hoffentlich morgen als Artikel veröffentlicht. Aber zur Vermeidung dieser Modenkonvertierung würde ich schauen, keinerlei unnötige Stecker/Busche in den Signalweg einzufügen – wie z.B. mit den Isolatoren. Und auch Kabel nehmen, die wohlmöglich einzeln gemessen und mit Prüfprotokoll versehen sind.

                    Beste Grüsse,

                     

                    Eric

                     

                    als Antwort auf: Messmethodik #2281
                    Eric
                    Administrator

                      Guten Morgen zusammen,


                      @Max

                      Da fällt mir das Design im Zyxel mit diskreten Transformern ein

                      Ja, das ist korrekt. Auch diese Würth Transformer, die ich für meine LAN Isolatoren eingesetzt hatte und die auf mein Anraten beim Topaz Switch zum Einsatz kommen, sind aus diskreten Bauteilen aufgebaut: https://www.we-online.com/de/components/products/WE-LANAQ

                      Auch der LHY SW-6 Switch setzt diesen Transformer bei seinem „isolierten“ Port ein – die lesen anscheinend auch mit.

                      Diese mögen einiges besser machen, jedoch können sie auch nicht das Grundproblem beheben, das hier massiv in den Signalweg eingegriffen wird und hierdurch nochmal neue Störungen entstehen – wie in diesem Dokument ja auch angemerkt. Pierre meinte dazu mal, das EMI Spezialisten ihm bezüglich CMCs im Signalweg gesagt haben, das man nur versucht den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.


                      @superdad

                      Great to see signs of life from you again!

                      That is correct for 100Mbps Ethernet. For Gigabit Ethernet the same 2V swing (+1 to -1) used, but there are 5 levels, so separated by 0.5V each.

                      You’re absolutely right, of course. I usually forget that because I’m mainly concerned with 100base tx. 100base TX uses MTL-3 with the three states „-1“, „0“, and „+1“, 1000base T of course uses PAM-5 with 5 states.

                      You last promised that you would talk to John about my theses on noise transmission via fiber optics. Is there any news on this?

                      Beste Grüsse,

                      Eric

                      als Antwort auf: TP Link TL-WR902AC #2280
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Stephan,

                        ich hatte ja den Vergleich und Hubert hier aus dem Forum hat auch den OLD6000 mit dem WR902AC verglichen und inzwischen alles auf den WR902AC umgestellt – allerdings in der Version mit dem Ian Canada LiFePo4 PS davor.
                        So macht der WR902AC ein viel entspannteres Gesamtbild und verliert die Nervosität des OLD6000. Mag sein, das dies durch diverse Mods oder der neusten x-ten Überarbeitung dann erledigt ist. Aber ich finde zwei Lötpunkte beim WR902AC zu setzen und dann das Ian Canada im Pur 3.3V Modus anzuschließen ist preislich wie auch vom Aufwand für mich ein No-Brainer gegenüber OLD6000 mit Mod, Trenntrafo oder sonstigen Kompensations-Maßnahmen.

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                         

                        als Antwort auf: Messmethodik #2243
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo Max,

                          das differentielle Ethernet-Signal hat drei Zustände: +1 V, 0 V oder −1 V.

                          Wie gesagt konnte ich die 2,4GHz auf dem Kabel nicht stärker ausgeprägt finden.
                          Allerdings habe ich keine Ahnung bzgl. eventueller Filtermechanismen in einem WLAN Router. Es ist ja nur ein beschränktes Frequenzband das behandelt werden muss – eventuell gibt es hier auch noch einen Filter-/Kompensations-Mechanismus.

                          Beste Grüsse,

                          Eric

                           

                           

                          als Antwort auf: FMC/SFP Lösungen #2216
                          Eric
                          Administrator

                            Hallo Torben,

                            ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Bei LHY könnte ich es mir wie folgt erklären: die hatten ja zuerst nur Switche im Programm und diese wurden als letzte Instanz vor dem Streamer positioniert. Dann hat man gesehen, dass man auch mit einem FMC Geschäft machen kann, allerdings als Ergänzung und nicht als Konkurrenz zu den Switchen.

                            Aber macht dies wirklich an diese Stelle Sinn zu investieren? Ich bin kein LWL User und kann mir nur schwer Vorstellen, das hier wirklich über LWL Klangunterschieden durch den Sender entstehen – höchstens durch Abstrahlung oder über das Stromnetz.

                            Beste Grüße,

                            Eric

                             

                            als Antwort auf: Messmethodik #2199
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo Max,

                              der Unterschied ist auch beim Hören genau so deutlich.

                              Auch hier wieder das Thema geringer Abstand, das mir in andere Form schon bei den WLAN Clients ohne externe Antennen aufgefallen war.

                              Wie ist das zu verstehen?

                              Du meinst der geringe Abstand der Bauteile in dem Transformern?

                              Bzgl. der 2,4GHz Einstrahlung habe ich mit dem Spectrum Analyzer mal die Ströme auf dem Kabel gemessen und über das, was der TinySA Ultra sowieso ohne Kabel misst, ist da nichts leitungsgebundenes zu erkennen.

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                               

                              als Antwort auf: FMC/SFP Lösungen #2197
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Torben,

                                wenn es nur um die zwei Ethernet Kupfer Ports geht, kommt man mit diesem FS FMC für 39€ günstiger weg:

                                https://www.fs.com/de/products/104624.html

                                Beste Grüße,

                                Eric

                                als Antwort auf: Messmethodik #2196
                                Eric
                                Administrator

                                  Hallo Stephan,

                                  ich hatte hier nicht Dich adressiert 😉 Du gibst ja wenigstens zu, das Du hier Defizite hast.
                                  Ich dachte eher an professionelle Kabelbauer, die über Jahre die Leute glauben lassen, dass sie im Bereich HF den kompletten Durchblick haben, was aber anscheinend nicht der Fall ist.

                                  Konkret zum Isolator

                                  Hier kommen m.E. mehrere Effekte zum Tragen.
                                  Schauen wir uns mal das Innenleben des Transformers an:

                                  Da sind drei Spulen (Auto-Transformer, CMC, Transformer) hintereinander pro Adernpaar auf engstem Raum untergebracht.

                                  Übersprechen, Kapazitive Kopplung

                                  Hinsichtlich Übersprechen ist hier m.E. ein zweifacher Effekt am werkeln. Zum einen Übersprechen von einem Adernpaar auf das andere. Da wird mit geschirmten Kabel so viel Aufwand betrieben, damit das Übersprechen von einem Adernpaar zum anderen minimiert wird und dann schau Dir mal das Ferrit-Ring Grab an……
                                  Zusätzlich findet hier m.E: noch Übersprechen von vor dem Trafo nach hinter dem Trafo statt, was noch zusätzlich zu Kapazitiven Kopplungen  kommt.
                                  Sodass einiges an Störungen trotz theoretischer Trennung hier Durchkommt. Das ist aber nur nachvollziehbar, wenn man das System bei Signalbelastung im HF Bereich betrachtet und nicht einfach nur in Ruhzustand anschaut – da sieht man nix.

                                  Daher glaube ich, das der Ansatz von Stack Audio seine Berechtigung hat.

                                  Eigenstörungen durch Modenwandlung

                                  Wie in dem Dokument ja schön aufgezeigt, wird Energie aus dem Gegentakt in Gleichtakt geschoben, wenn es zu Assymetrien und Fehlimpedanzen im Signalpfad kommt.
                                  Wir haben mit einem Isolator zuerst mal zwei zusätzliche Stecker-Buchsen, die Modenkonvertierung verursachen. Zusätzlich ist das Layout der Signalpfade gerade beim Delock nicht auf optimale EMV optimiert.

                                  Selbst wenn wir mal hypothetisch davon ausgehen, das nichts von den Störungen vor dem Isolator rüber springt (was nicht der Fall ist), generiert der Isolator selbst Störungen, die laut den Messungen nicht gering sind.
                                  Gehen wir weiter mal davon aus, das der Stromkreis für das Signal hinter dem Isolator durch den Trafo komplett neu generiert ist, haben wir ja dann die gleiche Situation wie mit einem FMC, OLD oder auch mit einem WLAN Client im Batteriebetrieb. Aber auch hier gibt es Klangunterschiede – obwohl laut der Theorie von Kabelbauern nix fließen kann. Das ist aber nicht der Fall, weil wir es bei den CAT Kabeln mit 2 x 4 Leiter Kabel zutun haben, über die Ausgleichsströme auch ohne Schirmung fließen können und Störungen über Abstrahlung wirken – da müsste sich der Kabelbauer mit dem lustigen Clown (der anscheinend gerade Krank ist) doch eigentlich wieder zuhause fühlen. Das es Klangunterschiede hier gibt, ist ja bekannt.

                                  Lustig ist, das jetzt berichtet wird, das hinter der als perfekte 100% Prozent Lösung (OLD mit Batterie bzw. Trenntrafo), den DELOCK wieder als Klangsteigerung ins Spiel gebracht wird. Damit stellt man ja schon wieder die bisherigen Aussagen, das alleine die Isolation vom Stromnetz die Lösung ist (Weil die Leiche von dem Gymnasium zur Post gezogen wurde, was immer wieder betont wird) komplett in Frage. Und wenn man berichtet, das man keine Lust mehr hat das Thema „Ethernet“ weiter zu betreiben, kommt das wohl eher daher, das aktuell neue Ideen von anderen fehlen, die man dann wieder verarbeiten und als eigenen Mist verkaufen kann.

                                  Ein kleines Dankeschön, das man überhaupt so weit gekommen ist durch meine Initiativen und Erkenntnisse und jetzt erstmalig mal ansatzweise „komplett entstört“ Musik hören kann, ist natürlich utopisch bei den Egos im OEM. Aber jeder wie er will und kann – geschenkt ……

                                  Hier nochmal neue Messungen von den Stromflüssen mit und ohne Delock.
                                  Hierzu wurde ein kurzes Stück Belden mit Buchse versehen, sodass ich hier die Strommessonde abringen konnte und das ganze als MessFixture verwende. Davor dann einem ein CAT5 Kabel ohne Delock und dann mit Delock. Und hierbei wird wirklich nur der Stromfluss berücksichtigt.

                                  Blau ohne Delock, Pink mit Delock.

                                  Und hier mal die Lösung an der ich aktuell arbeite als Preview:

                                  Die Peaks sind von meinem Netgear Hub (vielfache von 25MHz), bzw. von dem Rundfunkturm und müssen ignoriert werden.

                                  Und dass ich keinen Quatsch messe zeigt auch die Messung in dem verlinkten Dokument auf Seite 2. Dort wird ebenfalls der Stromfluss gemessen mit gleichem Ergebnis, nämlicher der Frequenzhochburg im Bereich 20-40Mhz ( hier etwas verschoben, da Automotive 100mbit Ethernet).

                                  P.S.:

                                  (Spassmodus an) Der LAN Isolator ist ja ein reines Layer 1 Gerät. Da werden doch laut Aussagen der langjährigen Ethernet Experten im OEM alle Störungen 1:1 weitergegeben…. (Spassmodus aus)

                                  Beste Grüsse

                                  Eric

                                   

                                   

                                   

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