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  • als Antwort auf: Drosselkabel #3500
    Eric
    Administrator

      Hallo Stephan,

      die Bereiche sind eine Steigerung, keine Reduktion durch den Giso.
      Es werden bei der FFT die Störungen in dB angegeben, nicht die Reduktion.

      Und der Bereich, in dem die Steigerungen liegen, können mit dem Drosselkabel bekämpft werden.
      Ich bin aktuell auf Business-Trip, daher keine Messung des tiefen Bereichs möglich.

      Nochmal eine ganz andere Frage:

      Gibt es denn nachweislich Messungen über die Wirkung von Turmalin? Da wird ja schon jahrelang mit rum gemacht und ich habe aber bei einschlägigen Unterforen, deren Betreiber gerne eigene Messungen, Datenblätter und Wikipedia und Google Wissen verwenden, um anderen die Meinung zu geigen, keinerlei Messungen gesehen, die die Wirkung zeigt oder auch nur annähernd darstellt wo denn nun das Turmalin genau wirkt. Ist das korrekt, dass man wirklich keinen Messaufbau oder Idee entwickelt hat, wie man das messen kann? Dann wird mir einiges klar……

      Beste Grüsse,

      Eric

      als Antwort auf: Drosselkabel #3496
      Eric
      Administrator

        Hallo Stephan,

        Doch, ich trau mich das. Habe es grade verlinkt.

        Bin gespannt ob auch dieser Verweis auf Lord Voldemort im kindischen OEM Stil entfernt wird 😉
        Ich bin mir aber Unsicher, ob denn hier ein Missverständnis vorliegt: Alle MagJacks haben in der Regel CMCs, also Gleichtaktdrosseln integriert, auch die ich eingesetzt hatte. Ich kenne keine, die „zusätzlich“ Filter eingebaut haben.

        Wenn man die Messung mit Giso prozentual bewerten würde, könnte man sagen, das er in Summe, also über die ganze Bandbreite, mehr dämpft als stört. Seh ich doch richtig ?

        Über den dargestellten Bereich von 0 – 125MHz eigentlich zuerst mal so nicht ersichtlich – die Giso Kurve ist pink/lila.Den Bereich kann man aus den unten am Rand angegebenen Daten ermitteln. Da steht 12.5MHz als X-Raster Wert – mal zehn ergibt dann 125MHz.

        Der Gizo dämpft im unteren Bereich bis ca. 1MHz, der hier in der FFT nicht detailliert erfasst wird.
        Und dieser Bereich ist bei dem aktuellen Messaufbau mit dem RME Schaltnetzteil der am stärksten störende, bzw die Störungen hiervon haben die grösste Energie bzw. in den Messungen die grösste Peak-Peak Werte. (Allerdings zeitlich in höherem Abstand)
        Der Giso verwendet auch keinen Standard Transformer, daher kommen m.E. auch noch mehr Modenkonvertierung im Bereich des Ethernet-Signals zustande als schon bei normalen Ethernet-Transformer. Aber er macht halt einen richtig guten Job im LF Bereich, was hier in diesem Setup zählt.

        Beste Grüsse,

        Eric

        als Antwort auf: Drosselkabel #3491
        Eric
        Administrator

          Hallo Daniel,

          falls Du mal Klangeindrücke schildern kannst, wäre das Super!


          @dolore

          Es würde mich wundern wenn sich eine Firma nicht bald damit bereichern b.z.w. es anbieten würde.
          In der Form wie hier…

          Die Bereicherung ist ja nicht nur monetärer Art….
          Gerade gesehen, dass es im OEM nun ein extra Thread gibt „DIY LAN Isolator“, der genau das, was ich schon vor 3 Jahren erklärt habe, als eigenes Thema behandelt: https://www.open-end-music.com/forum/audiotechnik-und-hörkultur/geräte-zur-klangmanipulation/734154-diy-lan-isolator#post734158

          Und in anderen Threads wird das ja auch diskutiert. Das einzelne bedingt durch ihr zu großes Ego und ihren Profilierungsdurst hier nicht erklären können, dass dies und wo dies schon behandelt wurde, ist ja klar. Aber dass sonst niemand von der OEM Mischpoke, die ja durchaus von diesen Dingen profitiert hat, mal darauf hinweisen, ist schon interessant. Aber vielleicht will man sich ständig im Kreise drehen, Dinge immer wieder von neuem diskutieren oder immer die gleichen vorhersagbaren Statements ablassen, da man zu viel Zeit hat . . .

          Beste Grüsse,

          Eric

          als Antwort auf: Drosselkabel #3489
          Eric
          Administrator

            Moin zusammen,


            @dolore

            dass hier fleißig mitgelesen wird von Herstellern ist bestimmt so – ich sehe ja die Zugriffszahlen und auch die Länder aus denen zugegriffen wird.

            Dass da was abwandert ist auch klar und auch gut so – ansonsten würde man ja was falsch machen.

            Allerdings ist mit ethernet-sound.com nun sichergestellt, dass man den Ursprung klarstellen kann und sich nicht andere einfach da drauf setzen können, wie schonmal geschehen.

            Hier noch ein Nachtrag zu den Isolatoren und der Tatsache, dass diese im Bereich der Ethernet Frequenzen die Gleichtaktstörungen erhöhen können. Das erfasst man aber nur, wenn man auch misst während Ethernet Signale gesendet werden und nicht nur Trockenübungen im „Leerlauf“ macht und darauf basierend ständig falsche Rückschlüsse postuliert.

            Hier die FFT von dem Giso Isolator, der im tieferen Frequenzbereich sehr wirksam ist, aber im Bereich des Ethernet Signals einiges produziert:

            Blau ist die Base-Line ohne Isolator und Pink mit Giso.

            Schön zu sehen, das hier die Störungen mit Isolator in diesem Bereich höher sind als ohne. Aber wie man diese dann bekämpfen muss ist ja inzwischen uns hier klar.

            P.S.: Daher sind Isolatoren meist gut Wirksam, wenn die Hauptstörer durch 50Hz Leckströme und die Schaltfrequenzen (von Netzteilen oder wie beim OLD6000 auch intern) im LF Bereich bestehen. Wenn man diese durch Linearnetzteile und „ruhige“ Geräte eliminiert hat, dann wirken sie meist negativ, da dann ihre negative Eigenschaft zum tragen komm.

            Beste Grüße,

            Eric

            als Antwort auf: Drosselkabel #3487
            Eric
            Administrator

              Dass sind ja Hammerwerte 🙂

              Ja, das ist wohl war! Und klanglich macht sich das selbst in meinem Setup, in dem Ethernet-seitig ja komplett isoliert und mit Eliminierung der Schaltregler ist, doch nochmal bemerkbar.

              Ich warte aktuell auf eine Bestellung von Digikey mit Ferrit-Ringen und anderen Zutaten, damit ich weiter komme. Ist aber noch zu früh darüber im Detail zu berichten. Aber soviel vorab: Die Drossel ist tot, es leben die Drosseln!

              Noch ein Hinweis an Querleser und Bastler, die mal günstig Isolatoren selbst bauen wollen: https://www.aktives-hoeren.de/viewtopic.php?t=3650&start=315

              Das war vor 3 Jahre! – jedoch würde ich die Kabelführung inzwischen hinsichtlich Modenkonvertierung etwas verbessern…..

              Aber bitte nicht den Fehler machen und einfach die Dämpfungswerte der Datenblätter von den Transformern und MagJacks als wirklich nachher existente Dämpfungen des Isolators ernst nehmen – das sind Werte, die meist durch die Implementierungen durch Modenkonvertierung wieder zunichte gemacht werden…….. Sieht man aber nur, wenn man das Ergebnis misst und nicht nur einfach den Taschenrechner anwirft oder an den falschen Stelle Sachen misst, die man fälschlicher weise als Ethernet Gleichtaktstörungen ausgibt, um sich aufzuspielen, aber eigentlich keinerlei Ahnung hat, außer zuviel Zeit um allen mit ständigen Postulaten auf den Senkel zu gehen.

              Und wer glaubt, Isolatoren könnten durch Modemkonvertierung keine Erhöhung von CM Störungen erwirken, belegt nur, das er überhaupt keinen blassen Schimmer hat, was da eigentlich passiert.

              Beste Grüße,

              Eric

              als Antwort auf: Drosselkabel #3485
              Eric
              Administrator

                Noch ein Nachtrag, bzw. Sneak Preview:

                Hieran arbeite ich aktuell, das Drosselkabel 3.0: (Achtung Y Skalierung unterschiedlich!) 

                Peak-Peak: 92V
                RMS: 2,9mV

                 

                Beste Grüsse,

                Eric

                als Antwort auf: Drosselkabel #3484
                Eric
                Administrator

                  Hallo zusammen,

                  damit hier mal wieder etwas Leben einzieht, ein paar Zwischenergebnisse von den Messungen an Isolatoren.

                  Gemessen jetzt in einem Setup, in dem die niedrigeren Frequenzen durch Schaltnetzteil überwiegen. Bei diesen starken Störungen sollte eigentlich ein Isolator auch schon gute Wirkung zeigen.

                  Störungsstromfluss mit DIY Messsonde gemessen ohne Isolator / Filter als Spannung gemessen.

                  Peak-Peak: 1,68V
                  RMS: 60mV


                  Jetzt mit Acoustic Revive I dazwischen:

                  Peak-Peak: 1,16V
                  RMS: 40mV


                  Jetzt mit Acoustic Revive II dazwischen:

                  Peak-Peak: 1,00V
                  RMS: 30mV


                  Jetzt mit DELOCK Isolator dazwischen:

                  Peak-Peak: 1,02V
                  RMS: 30mV


                  Mit LAN-Isolator GISO von Acousense / Ralf Koschnicke

                  Peak-Peak: 580V
                  RMS: 20mV

                  Das sind Bestwerte für einen Isolator und unterscheidet sich bedeutend von den Standard Isolatoren.
                  Die Gründe hierfür werde ich bei Gelegenheit erläutern.


                  Und jetzt mal das Drosselkabel V2, wohlwissend, dass es im unteren Frequenzbereich noch nicht  optimiert ist

                  Peak-Peak: 440V
                  RMS: 20mV

                  Obwohl das Drosselkabel bzgl. Bekämpfung der LF Störungen noch in keiner Weise optimiert ist, leistet es auch hier ganze Arbeit und stellt aktuell bei Isolatoren und Filtern den Benchmark dar.

                  Und ich kann euch schonmal berichten, da geht noch bedeutend mehr  – Messtechnisch und somit auch klanglich;-)

                   

                  Beste Grüsse,

                  Eric

                  als Antwort auf: Drosselkabel #3483
                  Eric
                  Administrator

                    Hallo Torben,

                    Kann ich auch 5 X 74271151S bestellen und du kannst dann alles testen – 74271151S + 74272151. Aber ich brauche sie dann alle wieder zurück

                    Du meinst, das ich dann die Kombi wie bei Dir im Einsatz messen kann? Wenn so, dann gerne.

                    Hallo Stephan,

                    Evtl könntest du das beim Messen mal validieren.

                    Mache ich gerne die Tage mal. Bin aktuell etwas wegen Krankheit und auch Job Auslastung in Verzug.

                    @all

                    Hier mal eine Messung der 50Hz Leckströme. Netzteil am „Sender“ Netgear Hub ist das 12V RME Netzteil. Von dem Hub zum TP Link SG105E (Batteriebetrieb) über ein 2×2 Belden Kabel (Grund hierfür kommt später noch).

                    Gehäuse des TP Link auf PE geerdet über 1kOhm Widerstand. Spannung dann mit Differentialsonde gemessen vor und hinter dem Widerstand.

                    Somit die gemessenen Volt durch 1kOhm dividieren um auf den Stromfluss in Ampere zu komme.

                    Ohne Isolatoren / Filter:

                    17,08mV RMS Spannung, also Stromfluss von ca. 17,08uA RMS Stromfluss. Wobei die angezeigten RMS etwas mit Vorsicht zu genießen sind, da im HiRes Mode gemessen wird.

                    Mit Delock Isolator

                    5,83mV RMS Spannung, also reduzierter Stromfluss von ca. 5,83uA RMS Stromfluss. Wie gesagt sind die RMS Werte mit etwas  Vorsicht zu genießen, jedoch zeigen Sie ja die Reduktion auf.

                    Das nur als Zwischenbericht, aber die Kombi Isolator (Delock) und dahinter Drosselkabel ist auf jeden Fall in Setups, bei denen ein 50Hz Stromfluss nicht ausgeschlossen werden kann zu empfehlen.

                    Beste Grüsse,

                    Eric

                    als Antwort auf: Drosselkabel #3479
                    Eric
                    Administrator

                      Moin Torben,

                      wenn das als Angebot zu verstehen ist, dass Du mir diese mal zu Testzwecken ausleihst, würde ich gerne darauf zurück kommen 😉

                      Alternativ kann ich Dir diese auch abkaufen.

                      Hattest Du diese auch bei Mouser bestellt?

                      Beste Grüsse,

                      Eric

                      als Antwort auf: Drosselkabel #3477
                      Eric
                      Administrator

                        Hallo Stephan,

                        Wo ich mich seit je her in der Logik etwas schwer tue, ist, das im Sicherungskasten der N-Leiter mit dem PE-Leiter fest verbunden wird. Somit wäre rein technisch N = PE (Der Fi mal außen vor). Der PE wurde ja eigentlich nur aus dem Grunde einzeln hinzugefügt, um eine höhere Sicherheit zu Gewährleisten.

                        Das ist ja abhängig vom Netz-System. Aber ist anscheinend der Fall, wenn 4 Leiter ankommen als L1, L2, L3, PEN. Dann wird hinter dem Hausanschluss und Zähler PEN „aufgetrennt“ in PE und N. Somit kann dann auch ein FI eingesetzt werden.

                        Ich habe bei der ganzen Debatte über Stromflüsse über PE hier auch meine Bedenken. Die Gleichtaktstörungen in DC bei SNT kommen ja aus dem 230V Netz (entweder die 50Hz oder auch die primärseitige Schaltfrequenzen der SNTs) und müssen sich ein Weg zurück suchen, damit sie fließen. Wer sagt, dass diese Störungen bei einem SKII  Gerät nicht auch ihren Weg direkt zu N finden?

                        Noch eine kleine Verständnisfrage: Ferrit allgemein, ist dessen Wirkung in irgendeiner Weise von den Ein- und Ausgangsimpedanzen, oder dem Laststrom, abhängig ? Beim Ersatzschaltbild sollte das zutreffen.

                        Ich bin der Meinung ja. Da die Wirkung ja auf Basis des Magnetismus basiert, ist der Laststrom auf jeden Fall relevant.


                        @dolore

                        der könnte auch was helfen im Bereich LF, oder?

                        https://www.mouser.de/ProductDetail/Wurth-Elektronik/74272151?qs=u16ybLDytRYWIds0KmzFRw%3D%3D

                        Klar, der ist ja auch etwas stärker, jedoch wollte ich eigentlich bei der gleichen Gehäuseform bleiben.
                        Aber bei Mouser kommt noch 20€ Versand hinzu, wenn man unter 50€ bestellt.

                        Sammelbestellung?

                        Beste Grüsse,

                        Eric

                         

                        als Antwort auf: Drosselkabel #3474
                        Eric
                        Administrator

                          Hallo Stephan,

                          Wenn ich einen D-Lock ohne Drossel einfach so einbinde, klingt es dünner, frischer, Pseudo-räumlicher, was einen nach ein paar Tagen eher nervt. Zumal verschwindet Körperhaftigkeit, was ich nicht mag. Die Drossel scheint dem also entgegen zu wirken.

                          Genau, die Isolatoren erzeugen in der Regel auch einiges an HF durch Modenkonvertierung, was sich klanglich bemerkbar macht.

                          Meine Idee zur Bekämpfung der verschiedenen Strörungen ist folgende, sodass es einen Baukasten geben könnte, je nachdem, was man in der Kette hat:

                          a) Störungen durch Modenkonvertierung, die ja immer präsent sind: Lösung: Drosselkabel (sollte immer eingesetzt werden)

                          b) Störungen im unteren Freqeunzbereich durch Schaltnetzteile / Schaltregler im Bereich deren Schaltfrequenzen. Lösung: Ergänzung des Drosselkabel mit LF Ferriten (was noch geprüft wird)

                          c) 50Hz Leckströme, wenn man Schaltnetzteile in der Ethernet Kette hat: Vorgeschalteter Isolator<<

                          Zu den 50Hz Leckströmen noch ein paar Worte: Diese fließen auch, wenn man SK II Netzteile einsetzt. Die sich hartnäckig haltende Meinung, dass man hierdurch vor Stromflüssen im Gleichtakt geschützt ist oder das es bei SKII Netzteilen keine Gleichtaktstörungen gibt, ist ein Irrglaube, da über eine PE Verbindung im Empfänger (oder kapazitive Kopplungen zu PE) ein Rückfluss zum Versorgungsnetzt über die Erde erfolgt – das ist ja Sinn und Zweck der Erdung (die ja nicht nur ein Potentialausgleich innerhalb des Hausnetztes darstellt).

                          Beste Grüsse,

                          Eric

                           

                          als Antwort auf: Drosselkabel #3473
                          Eric
                          Administrator

                            @dolore

                            Danke – ja, die Teile sind echt teuer.

                            @All, da ja die meisten auch im OEM Forum mitlesen:

                            Ich sehe gerade, dass das Thema Drosselkabel jetzt auch im OEM thematisiert wird, da man dort ja wie üblich Ideen anderer entweder torpediert oder aufgrund eigener Ideenlosigkeit selbst irgendwann Klang-heimlich adaptiert.

                            Bitte nicht durch Messungen und Aussagen nun verrückt machen lassen von Leuten die von Ethernet Störungen wenig Ahnung haben, das aber nie zugeben werden, sondern Euch dort stattdessen mit Google Psydo-Wissen  und unrelevanten Messungen von LAN Kabel versuchen zu verunsichern und ihre nur in ihrem subjektiven Weltbild vorhandene Überlegenheit darzustellen.

                            Dass die Knicke der Kabel, wenn man das richtige Kabel nimmt,  keine relevanten Auswirkungen auf die Störungen und auch das Ethernet-Signal haben, wurde hier zu genüge diskutiert und auch gemessen. Wenn nun dort Kabelmessungen von Leuten gemacht werden, die noch nicht ein einziges Mal ein echtes Ethernet Signal oder dessen Gleichtakt gemessen haben, die auch zuvor schon keinerlei Erkenntnisse bzgl. Kabelklang gebracht haben, beweist das nur eins, dass man von den Mechanismen bei Ethernet und seinem Signal keinerlei Ahnung hat.

                            Ich schreibe dies, damit ich einer sinnlosen, da hier schon geführten und auch belegten Diskussion vorbeuge, da wir hier schon ein gutes Stück weiter sind und uns nicht aufhalten sollten mit solchen Quatsch.

                            Beste Grüsse,

                            Eric

                            als Antwort auf: Drosselkabel #3467
                            Eric
                            Administrator

                              Hallo zusammen,

                              eine Frage in die Runde: Hat jemand eine Bezugsquelle in DE für die Würth 74272222 ?


                              @blackpepperjam

                              @Eric Kann ich etwas beisteuern? Amidonkerne habe ich genug. 43er, 77er, J?

                              Hallo Daniel,

                              da würde ich gerne darauf zurück kommen. Vor allem der #J/75 interessiert mich.

                              Noch eine Info für alle:

                              Ich bin aktuell dabei verschiedene käufliche LAN Filter und Isolatoren zu vermessen – auch im Zusammenhang, wie man die tiefliegenden Störungen besser in den Griff bekommt. Gerade die 50Hz Leckströme der Schaltnetzteile (die genauso wie die Gleichtaktstörungen der Schaltfrequenz auch bei SKII Geräten Ärger bereiten) können ja mit Ferriten nicht bekämpft werden, sodass ich hier den Einsatz von Isolatoren teste, die diese zwar nicht ganz beseitigen können, jedoch um einiges reduzieren und hierdurch m.E. ihre positive Klangwirkung Wirkung haben. Wenn man denn unbedingt Schaltnetzteile einsetzen muss, kann ein Isolator als Ergänzung vor einem Drosselkabel als Kombi m.E. interessant sein. Die Isolatoren bereiten ja meist in einem schon „ruhigen“ Netzwerk in den höheren Frequenzen durch Modenkonvertierung einiges an Störungen – aber dagegen haben wir ja ein Mittel – das Drosselkabel, das diese dann im Anschluss bekämpft.

                              Ich bin hier noch etwas am rumexperimentierten, aber wer in seinem Setup Schaltnetzteile hat und vielleicht noch einen Delock oder anderen Isolator, kann das ruhig schonmal auch ohne Messungen ausprobieren – also Isolator und dann Drosselkabel. Auch wenn man einen OLD6000 mit einem Schaltnetzteil betreibt, sollte da eine Wirkung stattfinden, da 50Hz Leckströme nachweislich auch dort auf der Sekundärseite vorhanden sein können.

                              Bei den aktuell vorliegenden Isolatoren schneidet der GISO LAN Isolator von Ralf Koschnicke, den Dolore/Sebastian mir aktuell ausgeliehen hat, sehr gut ab.

                              Beste Grüsse,

                              Eric

                              als Antwort auf: Drosselkabel #3465
                              Eric
                              Administrator

                                Hallo Daniel,

                                willkommen in der Drosselgemeinde!

                                Manchmal macht man auch intuitiv was richtig – glückwunsch dazu.

                                Was ist denn J für ein Material?

                                P.S.: Wer diesbezüglich unverstanden Uni Studien, die ich in meinem Artikel ins Spiel gebracht habe und auch eine Erklärung gebe, warum dies bei Ethernet nicht ausreicht, benutzt um andere Leute, die nachweislich a) Klangvorteile hören, die b) auch Messtechnisch inzwischen abgesichert sind, zurecht zu weisen, bei dem sollte man sich besser aus der Diskussion heraus ziehen.

                                Beste Grüße,

                                Eric

                                als Antwort auf: Drosselkabel #3462
                                Eric
                                Administrator

                                  Hi Max,

                                  Das sind aber ebenfalls nur Spekulationen.

                                  Hatte ja gesagt, das ich nur spekulieren kann – Absolutismen bei komplexen nicht klaren Sachverhalten zu postulieren liegt mir nicht 😉

                                  Ich denke, dass die Wirkung grösser ist, wie nur je mit einem Kern, aber kleiner, als wenn man die gleiche Anzahl hintereinander mit  gleicher Windungszahl.

                                  Zur Schirmung:


                                  @dolore

                                  Die starke Isolierung der Kabel wirkt dem Magnetfeld zwar entgegen, die Stärke des entstehenden Wiederstands sollte aber, v.a. bei den Wicklungen, ausreichen um trotzdem einzuwirken.
                                  Ich frage mich ob die entstehende Kapazität die beim Wickeln ja auch ansteigt, bei sehr stark geschirmten Kabeln auch geringer übertreten oder einwirken kann.

                                  Wie schon mal beschrieben, denke ich schon, dass die Schirmung eine gewisse Reduktion der Koppelkapazität haben kann – auch wenn die Schirmung nicht aufgelegt ist. Eine Reduktion der magnetischen Wirkung schließe ich eigentlich aus, sodass der Schirm der Drosselwirkung nicht schadet – außer, er wäre aus MU- Metall- Folie.

                                  Beste Grüsse,

                                  Eric

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