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Beiden danke für die Tipps. Die Sachen für die Drossel 2.5 sind bestellt, ebenso verschiedene einzelne Ferrite, um zwischen den Grimm LS1’s auszuprobieren.
Veile Dank für deine schnelle Antword Eric, super
- Gut zu hören.
- Vielen Dank. Weißt du zufällig, ob’s noch viel ausmacht wenn man die Wicklungen über die 4 Seiten der Ferritklemme verteilt (dass die Kabel mehr Abstand zueinander haben)?
- Danke, ich werde es mir ansehen.
- Ja, klingt für mich nach einem Differenzsignal. Der Unterschied zu einer normalen Netzwerkverbindung ist dass z. B. auch der Clock übers Kabel läuft. Vielleicht reagieren stärkere Ferrite darauf ungünstig – das kann ich nicht beurteilen. Ich werde einige Modelle bestellen und es ausprobieren. Ich beginne mit leichteren Ferritklemmen und schaue, wie es sich verhält (z.B. zuerst die 74271142S (192 Ohm), dann die 74271222S (265 Ohm) und gegebenenfalls die 74271111S (320 Ohm). Falls Sie Hinweise haben, freue ich mich darüber.
Noch eine kleine Frage uber die Drossel v2.5: In Beitrag 4161 erwähnen Sie den 74272222‑Ferrit. Handelt es sich um diesen hier: Link? (Ich finde ihn nicht bei Reichelt oder Digikey in der Form wie er auf dem Foto)
Hallo zusammen!
Zuerst einmal ein großes Kompliment an Eric für deine Recherche und das Teilen deiner Erkenntnisse. Echt klasse zu sehen, wie viele positive Rückmeldungen es gibt. Ich möchte jetzt auch gern auf Eric’s Drosselkabel umsteigen, und nachdem ich mich durch einiges auf der Webseite gelesen habe, sind bei mir noch ein paar Fragen aufgekommen.
Früher hatte ich einen kleinen Fiber/UTP‑Konverter (ACT) an meinem Streamer hängen, der über die 5‑V‑USB‑Buchse des Grimm MU1 versorgt wurde. Inzwischen nutze ich den TP‑Link WR920AC als Client und habe mir dafür eine UGreen‑Powerbank (PB205) geholt.
Als nächsten Schritt würde ich gern das aktuelle Netzwerkkabel austauschen – im Moment ist es einfach ein Standardkabel. Später könnte ich mir auch das IAN‑Canada‑Netzteil (3,3 V) vorstellen, aber das Löten und Montieren schreckt mich gerade noch ein bisschen ab.
Fragen zur Drosselkabel
- Können die Ferritklemme oder Ferritkern irgendwie auf empfindliche digitale Geräte „abstrahlen“? Sollte man die Spulen lieber etwas auf Abstand halten?
- Abgesehen von der Anzahl der Wicklungen: Gibt es Tipps fürs Wickeln selbst? Also z. B. etwas Abstand zwischen den Kabeln lassen? Darauf achten, dass Anfang und Ende der Wicklung nicht direkt nebeneinander liegen? (Ich habe auf den Fotos verschiedene Techniken gesehen, deshalb frage ich)
- Bei V2.5 und V3 werden unterschiedliche Netzwerkkabel empfohlen (Slim SL und Slim Cat6). Sind die jeweils speziell für die Version gedacht, oder kann man beide UTP‑Kabel für beide Varianten nutzen?
- Noch eine andere Anwendung: In meiner Anlage laufen Netzwerkkabel zu den aktiven Lautsprechern, um das „Grimm‑eigene“ Signal zu übertragen (Streamer → Speaker 1 → Speaker 2). Die Kabel sind hier länger, das längste ca. 3,5 m. Ich frage mich, ob die Drosselkabel Konzept hier auch interessant ist – aber die komplette Länge mit Ferritklemme und Ferritkern auszustatten ist ziemlich unpraktisch und wahrscheinlich übertrieben. Was wäre hier ein sinnvoller Ansatz? Die Ferritklemme oder Ferritkern über die Länge verteilt (z. B. nach Golomb‑Lineal), oder einfach das V2.5‑ oder V3‑Design nur am Kabelende?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und freue mich auf den Austausch.
Viele Grüße und schon mal danke fürs Mitdenken,
Fred
Danke fürs Teilen. Ich bin auch neugierig auf Erfahrungen mit dem LT3042.
Es könnte schön ein einfache und effektive Lösung sein um 5V nach 3,3V zu wandeln, welche dann direkt an das WR902 board angeschlossen wird. Ich frage mich, ob ein 5V-USB-Ausgang vom Streamer zusammen mit dem LT3042 schon zu einer bedeutige Verbesserung führt.
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