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Eric aktualisiert.
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November 6, 2025 um 15:37 Uhr #5312
Thank you Eric. I have a 2m DAC cable that I will be experimenting with (maybe 15cm diameter is the tightest you can wind it, so no easy looping)
From previous experiments, there was a big benefit here in reducing power impulses from the NIC side (lower power consumption by the SFP, more network isolation to reduce packet volumes, look ahead caching of files to concentrate traffic -> better the sound quality).
My presumption there is some induced noise on the power or ground plane at the transceivers, and the Taiko preference for direct attach networking is related to that, but that is all speculation
That being said, I clearly (and unambiguously) hear the benefit of of common-mode noise reductions using the techniques you’ve detailed here. These seem to be complementary (and perhaps competing) optimization levers
Like Jawed, I was very active with trying to optimize digital transport with Chord DACs back in the day (ferrites on BNC cables, optical transceivers for isolation, shielding experiments, power optimizations, etc) I am getting a sense of deja vu with these discussions and experiences with ethernet, which is very interesting (see https://www.head-fi.org/showcase/audiowise-opto%E2%80%A2dx-optical-isolation-bridge-for-dual-spdif.23757/reviews#review-22155 for some experiences from 2019…I had forgotten about those Chromecast experiments!)
(with apologies again for intruding with English on this forum)
November 10, 2025 um 00:31 Uhr #5324As a quick update, I was able to do a test on my DAC cable between my audio router and my streamer, using 3 x Würth 74271142, 2 x Würth 74271142s , and 1 x Würth 74271111S (parts for the v3 throttle cable, while I wait for the rest of the parts)
The impact was definitely audible, but not a game changer. There is some benefit to be had here for sure (alas, cable is too stiff to wind around the torroids
I suspect 5-8x Wurth 74271633S could be beneficial here, but that experiment is for the future
Eric, for the v3 throttle cable, what was the rationale for the ferrites that you chose? The 74271633S pushes into higher frequency ranges, and there are other Wurth ferrites with higher impedance in that 70MHz range.
Alas, there are so many ferrites to chose from (and combinations with different impedance match and mismatch to consider), I’m curious about how amenable the filtering choices are to a data driven approach
November 20, 2025 um 18:34 Uhr #5346Hallo Eric,
Wurde es kein Problem sein wenn ich das V3 drosselkabel in ein aluminium Gehäuse einbaue, zumbeispiel so eine schwarze Umbau wie man für die ZeroZone lps nimmt?
November 20, 2025 um 20:38 Uhr #5347Hallo Thei,
das sollte unproblematisch sein.
Das ist ja genau das was Network Acoustics macht und dann ein 4-stelliges Preisschild anhängt.
Beste Grüße,
Eric
November 29, 2025 um 01:08 Uhr #5348Got the last of my v3 parts in the mail today and assembled my cable. Significant benefit here, even with an Ian Canada powered/conditioned TP link wifi extender going to the Taiko Audio network stack.
With the WiFi extender I did not hear a difference between a generic Cat6a cable and my previous reference ethernet cable, but the difference with the v3 throttle cable is very clear.
Makes me wonder if more ferrite filtering is better in particular frequency ranges…is there such a thing as over filtering with common mode noise?
November 30, 2025 um 22:34 Uhr #5349Hi Rghanbari
…is there such a thing as over filtering with common mode noise?
ich denke nein. Neben dem „verheizen“ von HF ist die Impedanzerhöhung durch die Mehrfachwicklungen der entscheidende Faktor. Die Störungen werden reflektiert bzw. gespiegelt. Das V3 ist diesbezüglich sehr breitbandig ausgelegt. Die Kaskade mehrerer Drosselkabel wäre einen Versuch wert. Eine Veränderung des Datentransports sollte nicht stattfinden.
viele Grüße
Matthias
November 30, 2025 um 23:15 Uhr #5350Indeed, that would be a quick experiment. Has anyone done this stacking experiment with 2 v3’s (or a v2 + v3)?
I was thinking of a 10m ethernet cable, and doubling the windings on the torroids, but it would be much easier to A/B 1 vs 2 throttle cables (if that is audible, then time to think about a v4)
Dezember 1, 2025 um 21:24 Uhr #5351Hi Rghanbari,
Habe ein V1 Kabel aus der Anfangszeit vor meinem V3.
Warum ?
Ich konnte damals in der Entwicklungsphase das V3 probehören. ich war begeistert und habe dann mein eigenes gewickelt. Das klang aber erstmal irgendwie etwas „dünn“ gegenüber dem Testkabel. Dann fiel mir ein, dass ich mit dem Testkabel auch das V1 Kabel in der LAN Strecke hatte. Auch ein Experimentieren mit unterschiedliche LAN Kabeln vor dem V3 lässt kleine Unterschiede bemerkbar werden.
Die Frage ist jetzt, höre ich Unterschiede auf Grund eines Kabelklanges der vorgeschalteten LAN -Strippen oder ist es doch nochmal eine zusätzliche Filterwirkung des Ferrits?
Wenn ich noch Restbestände an Ferritklips hätte würde ich ein V2 oder V2,5 wickeln und mal vor das V3 hängen.
Weiterhin viel Erfolg in unserem kleinen Drosselcosmos
Matthias
Dezember 1, 2025 um 21:42 Uhr #5352Very interesting Matthias.
I remember when many of us were experimenting with ferrites on BNC cables between the Chord upscaler and the Chord DAVE DAC, there was a cut over point where the improvement max’ed out. At the time, I attributed it to the tradeoff between BNC length (longer was poorer) and ferrites count (more was better). The physical space required for ferrites seemed to drive the tradeoff.
The v3 cable is interesting because we can do more windings on the torroids as well, not just add ferrites
Of course, the most intriguing part of Eric’s work (for me) has been his ability to measure common mode noise and correlate that to SQ improvements. If I had the equipment, would be facinating to play with other cable filter configurations and see what frequency range my system is most sensitive to, and filter even more aggressively there.
Wonderful to have a measurable hypothesis that correlates with the empirical differences we hear. Alas, I no longer have access to lab equipment at work these days, so difficult for me to get a proper measurement setup going here.
Januar 12, 2026 um 13:50 Uhr #5398Hallo zusammen,
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an Eric und die beteiligten Forscher! Endlich verstehen wir langsam, warum der Austausch von Kabeln oder Geräten im Netzwerk die Klangqualität beeinflusst…Kurz zu mir: Ich besitze eine recht hochwertige HiFi-Anlage mit Dual-Bi-Amping, die ausschließlich für WLAN-Streaming genutzt wird. Sie wird über zwei geschirmte Stromleitungen vom Stromzähler versorgt – eine für digitale, die andere für analoge Signale. Es gibt weder Schaltnetzteile in diesem System noch ein anderes Computernetzwerk im Haus.
Da die Hardware fest installiert ist, versuche ich, sie mit einigen Optimierungen von Lessloss oder VerafiAudio zu verbessern. Letzteres, das ich im Whatbestforum entdeckt habe, hat mich hierher geführt… Die Einrichtung eines TP-Link W802n im Client-Modus mit Akku war eine Offenbarung (vielen Dank dafür!). Ob Anker 325-Akku oder No-Name-Produkt – für mich macht das keinen Unterschied.
Ich habe den gesamten Thread gelesen, aber nicht viel verstanden, da ich keinerlei Fachkenntnisse in den besprochenen Bereichen habe.
Wie kann ich ohne Elektronik- oder Heimwerkerkenntnisse in meinem Fall vorgehen?
__ Ein Gaszugkabel einbauen, wahrscheinlich ein V2.5 statt eines V3; ersetzt es mein Ethernet-Kabel? Oder wird es über einen Entriegelungs-Isolator angeschlossen?
__ Aufrüsten auf ein W902ac + Ian Canada Netzteil (mit Hilfe eines Heimwerkers)
__ Sonst noch etwas…??Vielen Dank im Voraus.
Denis (France)
(google translate)
Januar 14, 2026 um 22:01 Uhr #5403Bonjour Denis et bienvenue sur le forum ethernet-sound .com
Deine Stromversorgung mit getrennten analog und digitalen Leitungen im Sinne der Entstörung ist Top !
Hätte ich auch gerne. Deine angeführten sites von Lessloss und VerafiAudio kannte ich noch nicht. Was ist denn da empfehlenswert? Schaue immer mal gerne über den eigenen Tellerrand …
Doch nun zu Deinen Fragen ein störungsarmes Streaming zu realisieren:
Welcher nun der „bessere“ Client ist, der WR802N oder WR 902AC ist Eric gerade am prüfen
Entscheidend ist, ob man den 3,3V Mod realisieren kann oder nicht. Davon hängt m.E. die Entscheidung ab, welches Drosselkabel nach dem Client verwendet werden soll. Ohne Mod das V3, mit das V2,5.
Das Drosselkabel sollte direkt am Streamer sitzen. Je nach Position des Clients im Höhrraum ist dann eben ein vorgeschaltetes Lan-Kabel notwendig. Kann gerne auch ferritiert sein.
Das war es eigentlich schon. 🙂
Streaming kann so einfach sein.
Cordialement
Matthias
Januar 15, 2026 um 22:02 Uhr #5404Danke für die Begrüßung.
Als ich Eric las, dachte ich, ich verstehe das Gegenteil: ein V2.5-Kabel ohne Schaltnetzteil in der Umgebung und WLAN-Streaming ohne Multi-Connect-Computernetzwerk…
Bitte beachten Sie die Referenz der Nachricht oder den Link zu den Montageanweisungen für v2.5 (für v3: es ist Seite 50) , bitte?
Der w802n hat jedenfalls einen unbestreitbaren Vorteil, da er schnell startet und sich schnell anschließt.Was Lessloss betrifft, so begeisterten mich die Litz-Netzkabel mit ihren fest befestigten Anschlüssen und einer hohen Klangneutralität.Ihre Technologie hat sich weiterentwickelt, die Preise sind in die Höhe geschossen und ich habe die Marke verlassen…
Über Verafiaudio gibt es viele Diskussionen auf dem What Best Forum . Ihr Paket mit 2 komplementären Sektorfiltern ist effektiv, aber das Muss ist, ihre Swiss Digital Fuse Box (ein neues Modell wird bald auf ihrer Website erscheinen), die es ermöglicht, die Eingangssicherung über einen „externen Schutzschalter“ durch einen Zylinder aus Messing, Silber, Rhodium oder Graphen zu ersetzen; eine allgemeine Klangverbesserung garantiert und erhöht das Risiko, teure und zerbrechliche Audiophile Sicherungen ersetzen zu müssen. Ich höre mit dem Abschweifen auf…
Zum Lesen…Januar 16, 2026 um 08:32 Uhr #5405Hallo Denis,
auch von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen!
Du kannst gerne Deine Beiträge auf Französisch einstellen – es gibt ein Google Translate Gadget auf der Seite, über das man sich den Text in seine Muttersprache übersetzen kann.
Dein Setup klingt sehr spannend!
Ich bin aktuell noch den Unterschied zwischen dem WR902AC und dem WR802n am untersuchen. In den Hör-Sessions war mir der WR802N etwas nervöser vorgekommen und nicht so harmonisch wie der WR902AC.
Der 3.3V Mod mit dem Ian Canada würde ich auf jeden Fall empfehlen. Das bringt richtig was bzgl. Ruhe und Raum.
Hinter dem WR902AC oder dem WR802N einfach ein Drosselkabel – die V2.5 ist hier genau das richtige und Du brauchst auch keinen Isolator – wenn Du den WR902AC/WR802N mit Batterie betreibst.Wenn Du den WR902AC/WR802N weiter weg vom Streamer platzieren möchtest, dann sollte das Drosselkabel vor dem Streamer platziert werden.
Ich hoffe das hilft Dir etwas weiter.
Beste Grüsse,
Eric
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