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Hallo Blauspinne,
gut zu hören, dass du das Problem lösen konntest. Ich werde noch vergleichen, ob sich der Aufwand klanglich lohnt bzw. schauen muss, ob ich das überhaupt schaffe 😩
dass die Daten grundsätzlich zu schaffen sein müssen, glaube ich auch
Danke für deinen Tipp und beste Grüße, Mario
Hallo Hubert,
du hast recht. Man muss Prioritäten setzen und besonders viel Sonne hat es diesen Winter eh nicht gegeben. Zumindest bei uns nicht 😩
dass es mit größeren Daten nicht ganz klappt, ist interessant. Evtl wird es mit einem openWRT System auf dem TP Link besser? Ich werde das nächste Woche mal ausprobieren.
viel Spaß bei deiner Horcherei.
beste Grüße, Mario<p style=“text-align: left;“>Hallo Eric,</p>
Danke für den Hinweis. Ich bin davon ausgegangen, dass mit dem Switch der Router vom Rest der Anlage bessere getrennt ist.
Beste grüße, MarioHallo Eric,
es scheint doch, dass der W-LAN Client vom Streamer überfordert ist. Wenn ich diesen weiter vom AccesPoint entfernt aufstelle wird es etwas besser, aber noch nicht ausreichend. Wenn ich die höheren Abtastraten auf 44,1 KhZ reduziere (über Roon), dann geht es auch ohne Aussetzer.
Das ist natürlich nicht gut. Ich habe daher einen modifizierten Switch (den hatte ich noch herumliegen) mit einem TP Link WR902 als Client zum Empfang der Dateien aus dem Internet genommen und dieser Switch schickt jetzt die Daten zwischen Streamer und Bridge. Das funktioniert einwandfrei. Wie es klingt, kann ich noch nicht beurteilen, weil an den Switch noch eine Akku-Versorgung von Ian Canada dran kommen soll. Zudem muss ich noch eine gute Aufstellung vom Switch finden, damit die „guten“ Kabel angeschlossen werden können. Später wird es sicher noch einen Vergleich mit dem Streamer direkt am Router verkabelt, geben.
Vielen Dank fürs Mitdenken und unterstützen. Auch wenn ich das Problem nicht direkt lösen konnte, kann ich zumindest Musik ohne Aussetzer hören 🙂
Beste Grüße, Mario
Nachtrag: ich verwende 5GHz und 2,4GHz, macht aber keinen Unterschied…
Hallo Eric,
der „Streamer-WR902“ (ich bleibe mal bei der Bezeichnung, sonst kenne ich mich nicht mehr aus 😉 ist ca. 50 cm und der für die Bridge ca. 120 cm vom Router (leider keine FritzBox, der Router ist vom Anbieter vorgegeben) entfernt. Wenn ich einen zusätzlichen AccesPoint verwende, dann ist dieser ca. 20 cm vom Streamer-WR902 entfernt. Ein Freund meinte, dass dies evtl. zu nahe ist und vielleicht dadurch Interferenzen stören?! Bin noch nicht zum Ausprobieren einer weiteren Entfernung gekommen.
Die Signalstärke kann ich nur im AccesPoint einstellen, da habe ich die stärkste Stufe. Im Router kann ich nur den Kanal, die Kanalbandbreite und den Modus (momentan 802.22 g/n) einstellen.
Mir ist es echt rätselhaft, aber der Client am Strammer schafft anscheinend nicht, die großen Daten hin und her zu senden…
Beste Grüße, Mario
Hallo Eric,
der streamer (eigentlich ein selbst zusammen gebauter PC mit Roonrock als Betriebssystem) holt und verwaltet die Dateien von der externen Festplatte oder vom streamingdienst, rechnet die digitale raumkorrektur und evtl upsampling und schickt die Daten dann mit dem Roon eigenen Protokoll weiter. So wie ich es verstehe, wandelt die Bridge die Daten nur mehr in USB-taugliches Format. Diese Umwandlung könnte der streamer auch machen, klingt aber besser, wenn dies ein wenig belasteter PC macht. So verstehe ich das zumindest.
BG, MarioHallo Eric,
die Bridge ist ein ganz reduzierter PC (Ultrarendu von sonore), der, ähnlich wie beim HQPlayer das NAA, von roon über ein eigenes Protokoll die Daten bekommt und für den USB DAC aufbereitet. Die Rechenleistung liegt beim streamer, die Bridge muss nicht viel tun, weil durch den streamer entlastet.
Beste Grüße, MarioHi,
ich benütze schon länger mehrer TP Link TL-WR902AC und Drosselkabel nach Erics Empfehlung und konnte so einen besseren Klang als mit einem Switch von Innuos erzielen. Den Innuos habe ich verkauft.
Anfangs lief alles gut, irgendwann begannen die Aussetzer, die Dateien würden, laut Roon zu langsam geladen und es würde ein Netzwerkproblem naheliegen. Seither habe ich verschiedene TP Link TL-WR902AC versucht, einmal mit AccesPoint und auch ohne, also direkt vom Router mit W-Lan den Streamer und Bridge versorgt (habe es auch mit dem Gast-W-Lan versucht).
Sobald der Streamer empfängt und an die Bridge sendet, beginnen die Aussetzer (vor allem bei 192Khz/24Bit, aber nicht nur).Die zwei Wege, mit dem es ohne Aussetzer funktioniert, sind
Erstens: wenn ich das Ethernetkabel vom Streamer zum Router direkt verlege, also ohne W-Lan-Strecker dazwischen; die Bridge kann dabei aber von einem TP Link mit W-Lan (Client) versorgt werden.
Zweitens: Was auch funktioniert, ist, wenn der Streamer mit ethernet-Kabel an den Router angeschlossen ist und dann per USB direkt an den DAC angeschlossen ist (klingt aber deutlich schlechter als über die Bridge).Ich habe auch verschiedene Kanäle beim Router probiert, allerdings ohne wirklichen Erfolg.
Meine Signalstrecke ist folgende:
Router-> TP Link als Accespoint -> W-LAN zu einem TP Link (Client) vor dem/zum Streamer und einen TP Link zur Bridge (Client) -> über USB zum DACHat jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Der TP Link muss die Datenmenge ja schaffen, oder?
Beste Grüße, Mario
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